genossenschaftswohnung-hamburg.de: Finden Sie Ihre Genossenschaftswohnung hier

Finden Sie Ihre Genossenschaftswohnung hier

Finden Sie Ihre Genossenschaftswohnung

Finden Sie Genossenschaftswohnungen in ganz Hamburg! Diese Website hilft Ihnen die passende Genossenschaftswohnung in Hamburg zu finden und mieten. Klicken Sie auf nebenstehende Links um mehr Informationen über die Beschreibung oder die Suche einer Genossenschaftsswohnung in Hamburg zu erhalten.

Icon CO2 neutral website English transparent.png

Hochhäuser stadt A100 in Berlin

In Berlin haben Stadtplaner und A100-Gegner einen Plan eingereicht, in welchem sie vorschlagen statt der geplanten Verlängerung der A100 bis zur Storkower Straße die bereits gebaute Trasse als Fundament für Hochhäuser zu nutzen. Dabei weisen sie darauf hin, dass der Bau von Wohnungen nahe der Innenstadt ein höheres Verkehrsaufkommen unterbinden würde, womit ein 17 Bauabschnitt der A100 nicht mehr notwendig wäre. Problematisch könnten jedoch die damit verbundenen Kosten werden, welche mehr als doppelt so hoch wie die Realisierung eines weiteren A100 Abschnittes wären und sich auf rund 1.830 Milliarden Euro belaufen würden. Lesen Sie mehr hier.

München plant zukunftsorientiertes neues Stadtquartier

Münchens Stadtbild an der Westend- und Zschokkerstraße soll sich ab 2020 gründlich ändern. Dann soll der momentan dort ansässige Busbahnhof einem neuen Stadtquartier weichen. Auf den rund 8,7 Hektar Gelände sind mindestens 850 neue Wohnungen geplant. Nun ist auch bekannt, nach welchen Entwürfen das Grundstück bebaut werden will. Nach der Auswertung des Ideenwettbewerbs gibt es zwei Sieger, die LAUX Architekten GmbH München mit STUDIO VULKAN Landschaftsarchitektur aus Zürich sowie Teleinternetcafe GbR aus Berlin mit Treibhaus Landschaftsarchitektur Hamburg. Lesen Sie mehr hier.

Bremen plant großes für Sparkassenareal

Die Bremer Repräsentanten für Bau und Wirtschaft haben in einer Sitzung über die weitere Nutzung des Grundstücks an der Ecke Bürgermeister-Smidt-Strase/Am Brill beraten, welches derzeit der Sparkasse gehört. Man ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass sich das 1100 Quadratmeter große Areal für ein gemischtes Quartier aus Wohnen, Arbeiten und kulturellem Angebot anbietet. Dabei würde das historische Sparkassengebäude erhalten bleiben und würde von der Wissenschaft, Kultur und dem Spezialhandel genutzt. Lesen Sie mehr hier.

Frankfurt wird immer attraktiver

Frankfurt am Main ist in den vergangenen Jahren zu einer der beliebtesten deutschen Städten geworden und der Zuzug ist groß. Dies ist besonders auf das allgemeine Bild der Stadt zurückzuführen, welches Wohlstand und Arbeit verspricht. Durch Brexit rechnet man nun auch mit immer mehr internationalen Einwanderer, welche sich in Frankfurt niederlassen wollen. Doch die starke wirtschaftliche Position der Metropole hat auch ihre Schattenseiten. So muss man mit einem Mietpreis von 800 Euro für zwei Zimmer rechnen und der Wohnungsmangel wird immer akuter. Lesen Sie mehr hier.

Mietpreisebremse zeigt teilweise Wirkung in Köln

Zwei Jahre nach ihrer Einführung wird die Mietpreisbremse weitgehend als unwirksam angesehen. Doch einer neuen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zufolge scheint sie in Teilen des Landes ihren Zweck zu erfüllen und den Anstieg der Preise einzudämmen. Dies variiert jedoch von Stadt zu Stadt und von Bezirk zu Bezirk. In Köln beispielsweise greift die Mietpreisbremse in Deutz und Mülheim, da die Preise hier jährlich um mindestens 3,9 Prozent gestiegen waren. Anders in Chorweiler, einem Randgebiet der Stadt. Hier sind die Preise für Wohnungen in den Jahren vor der Einführung der Mietpreisbremse nur wenig gestiegen, sodass die Bremse keinen Einfluss auf die Mietpreise in diesem Stadtteil nimmt. Lesen Sie mehr hier.

Düsseldorfs Immobilienpreise sind Spitzenreiter in NRW

Es ist keine Überraschung, denn wie in ganz Deutschland, so auch in Nordrhein-Westfalen: die Miet- und Kaufpreise für Grundstücke, Einfamilien- und Reihenhäuser steigen stetig. In NRW führt dabei Düsseldorf den Preisanstieg an, denn hier ist der durchschnittliche Quadratmeterpreis seit 2014 um rund 200 Euro von 721 auf 911 Euro gestiegen. Die Preisunterschiede variieren dabei in der Region erheblich. So liegt der Quadratmeterpreis in Recklinghausen im Kontrast zu Düsseldorf mit 33 Euro stark unter dem durchschnittlichen Preis in NRW, welcher auf 113 Euro bemessen wurde. Lesen Sie mehr hier.

Hamburgs präsentiert neue Lösungen für Wohnungsknappheit

Die Bevölkerungszahl in Hamburg soll bis 2030 auf zwei Millionen ansteigen, doch derzeit hat Hamburg nicht genug Wohnraum für einen solchen Zuwachs zur Verfügung. Nun wurden zwei mögliche Lösungen präsentiert. Zum einen könnten Hochgeschoss-Bauten entlang der Hauptverkehrsadern der Stadt gebaut werden, um so Platz für die etwa 200.000 zusätzlichen Wohnungen zu schaffen. Zudem soll in Oberbillwerder eine große Siedlung entstehen, welche neben neuem Wohnraum auch Arbeitsplätze schaffen soll. Lesen Sie mehr hier.

Grundsteuerreform in Deutschland umstritten

Das Bundesverfassungsgericht hat mündlich über eine Reform der Grundsteuer verhandelt. Dabei lag der Hauptfokus auf einer Änderung der veralteten Einheitswerte, mit denen derzeit die Immobilien in Deutschland bemessen werden. Gründend auf diesen Einheitswerten wird die kommunale Steuer berechnet. Der Einheitswert bezieht sich jedoch in Westdeutschland auf die Immobilienpreise des Jahres 1964 und in Ostdeutschland auf das Jahr 1935. Da sich die Preise seitdem stark verändert haben, versucht man dies durch die Einführung von Kostenwerten zu berücksichtigen. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass die Finanzämter auf eine solche kosten- und zeitintensive Umstellung nicht vorbereitet sind und Bürger mit Einfamilienhäusern und Reihenhäusern in teureren Lagen durch die neue Reform Verluste machen werden. Lesen Sie mehr hier.

Lobbyverband stärkt Wohnungseigentümer in Hamburg

Der angespannte Immobilienmarkt in Hamburg ist weithin bekannt, wie auch die Tatsache, dass  so manch ein Vermieter die Situation der Wohnungssuchenden auszunutzen versucht. Wer hier nach einer Wohnung oder einem Zimmer sucht muss auf der Hut sein, wenn es um das Unterschreiben eines Mietvertrags geht. So werden teilweise Gewerbemietverträge angeboten, welche dem Mieter weniger Rechte zusprechen oder aber eine Klausel eingefügt, welche besagt, dass der Mieter für jegliche Renovierungskosten aufzukommen hat. Unterstützt werden Vermieter zusätzlich durch Lobbyverbände wie "Haus &Grund Württemberg", welche unteranderem gegen die Mietpreisbremse in Hamburg argumentieren und von Politikern unterstützt werden. Lesen Sie mehr hier.

Zeitpunkt für einen Eigenheimkauf in Stuttgart jetzt günstig?

Laut einer von der Bausparkasse in Auftrag gegebenen Studie soll der Kauf einer Wohnung oder eines Einfamilienhauses derzeit so erschwinglich sein, wie seit Jahren nicht mehr. Grund dafür sind die momentanen Niedrigzinsen auf einen Kredit. Verbraucherschützer in Stuttgart warnen jedoch vor einem überstürzten Kauf, da die Immobilienpreise hier in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Auch weist man darauf hin, dass die Immobilienpreise stark von der momentanen wirtschaftlichen Lage abhängen. So könnte in Stuttgart ein Konjunkturrückgang in der Automobilindustrie für einen Einbruch im Wert der Immobilien sorgen, wodurch Käufer mit ihrer Investition Verluste machen könnten. Lesen Sie mehr hier.