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Genossenschaftswohnung mieten Hamburg

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Neubauprojekt für Familien in Duisburg

Auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Fortbildungszentrums an der Lüderitzallee in Duisburg in Westdeutschland soll ein neues Bauprojekt für Familien entstehen. Die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft hat sich gegen neun Mitbewerber durchgesetzt und den Zuschlag für das Grundstück erhalten. Geplant ist der Bau von 14 Doppelhaushälften und sieben freistehenden Einfamilienhäusern. Bereits im Mai sollen die restlichen Gebäude des ehemaligen Fortbildungszentrums abgerissen werden, der  Start von Straẞen- und Tiefbau ist für August geplant. Lesen Sie mehr hier.

Novasol plant neue Ferienhäuser in Deutschland

Der Ferienhausanbieter Novasol will sein Angebot allein in Deutschland von aktuell 2.500 Objekten verdoppeln.  Bereits im vergangenen Jahr sind einige Projekte, welche nun von Novasol vermarktet werden, entstanden. Das gröẞte darunter ist die Pora auf Rügen, eine Anlage mit Ferienwohnungen in erster Strandreihe mit Meerblick. Neu im Portfolio sind auch die 2017 eröffneten Feriendörfer Zerpenschleuse nördlich von Berlin und Thale im Harz. 200 neue Ferienhäuser im skandinavischen Stil inklusive Bootsliegeplätze entstehen aktuell im Hafendorf Zerpenschleuse. Im Harz-Dorf Thale stehen mittlerweile rund 50 Ferienhäuser in einer Sommer- und Winterdestination. Lesen Sie mehr hier.

Supermärkte planen Wohnungsbau

Der Platz- und Wohnungsmangel in Groẞstädten lässt Discounter kreativ werden. Lidl plant in Frankfurt-Niederrad die erste "Metropolfiliale", welche als Blaupause für die Zukunft des Einzelhandels in dicht besiedelten innerstädtischen Gebieten funktionieren soll. Der Trend von eingeschossigen Flachbauten mit groẞen Parkplätzen zu Filialen mit angeschlossenen Wohnungen oder Büros ist in der ganzen Industrie zu erkennen. In Nürnberg hat Norma bereits das Obergeschoss einer Filiale zur Kindertagesstätte ausgebaut, inklusive Wasserspielplatz auf dem Dach. Des Weiteren ist der Neubau von Reihenhäusern und Geschosswohnungen auf dem Grundstück geplant. Lesen Sie mehr hier.

Kölns Entwicklungsprojekt "Parkstadt Süd" lebt weiter

Obwohl das Bundesverwaltungsgericht in Köln am Dienstag die Sanierungssatzung für das Entwicklungsprojekt "Parkstadt Süd" für unwirksam erklärte, wird es nicht zum Stopp des Stadtentwicklungsprojektes kommen. Mit der 2013 festgelegte Satzung erklärte die Stadt welches Gebiet genau saniert werden soll, außerdem wurde ein Vorkaufsrecht der Stadt auf Grundstücke im Gebiet festgelegt. Auf dem 115 Hektar großen Gebiet sollen neben 4500 Arbeitsplätzen auch 3500 neue Wohnungen entstehen. Das Problem: Die Verwaltung hat in der Sanierungssatzung nicht aufgeführt, wie viel das Projekt kostet und wie es finanziert werden soll. Dagegen klagten vier Grundstückbesitzer erfolgreich. Lesen Sie mehr hier.

Neue Wohnungen am Rebstock in Frankfurt am Main

An der Leonardo-da-Vinci-Alle am Rebstock in Frankfurt plant die Nassauische Heimstätte in Zusammenarbeit mit Projektentwickler Instone den Bau neuer Wohnungen. Neben 85 freifinanzierten und 36 geförderten 2- bis 5-Zimmer Wohnungen sowie einer Tiefgarage mit 117 Stellplätzen, soll auch eine Kita für 60 Kinder Platz in dem neuen Wohnkomplex finden. Die freifinanzierten Wohnungen sollen für rund 12 Euro pro Quadratmeter zu haben sein, die geförderten für rund 7 Euro. Das u-förmige Gebäude soll einen begrünten Innenhof umschließen, der zu einem großen Teil der Kita zur Verfügung stehen wird. Lesen Sie mehr hier.

1500 neue Wohnungen am "Pankower Tor" in Berlin

Am ehemaligen Rangierbanhof in Berlin sollen 1500 neue Wohnungen gebaut werden. Nach mehr als acht Jahren Gerangel haben sich das Land Berlin, der Bezirk Pankow und Investor Kurt Krieger auf diese Zielgröße geeinigt, die entsprechende Übereinkunft soll im April unterzeichnet werden. Neben den neuen Wohnungen sollen auch zwei Möbelhäuser sowie eine Shopping Mall im Zentrum des neuen Quartiers entstehen. Zu den beiden geplanten Schulstandorten und der verkehrlichen Anbindung laufen aktuell die letzten Abstimmungen in den verantwortlichen Verwaltungen. Lesen Sie mehr hier.  

Erstes Mehrgenerationenhaus in Hamburg Norderstedt

In Hamburg entsteht in Norderstedt das erste Mehrgenerationen-Wohnprojekt, welches bis Mai fertiggestellt werden soll. Die Wohnungsgenossenschaft Frederik's Hof errichtet dabei 32 neue Genossenschaftswohnungen, welche jeweils über eine Terrasse oder einen Balkon verfügen. Zudem sind alle Wohnungen barrierefrei und über Fahrstühle erreichbar. Hier werden zukünftig Paare, Singles, junge Familien und Senioren zusammenleben, wobei jedem Bewohner bei einer Kaltmiete von 8,45 Euro pro Quadratmeter ein lebenslanges Wohnrecht zugesprochen wird. Das Projekt soll nicht das einzige seiner Art bleiben und schon jetzt plant man den Bau weiterer Mehrgenerationenhäuser. Lesen Sie mehr hier.

Wohnungsneubau auf Rekordniveau in Bremen

Die Wohnungsgesellschaft Gewoba gab bekannt, dass 2017 rund 522 neue Wohnungen im Bau waren, was für die Gesellschaft ein neuer Rekord ist. Auch wenn Gewoba 2017 mit einem Jahresüberschuss von 42,6 Millionen Euro einen geringeren Überschuss als 2016 verzeichnete, so waren die Vorstände dennoch sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Grund für den Rückgang ist der Rückzug der Gewoba aus der Wohnungsprivatisierung, wodurch 2017 weniger Wohnungen, als noch 2016 verkauft wurden. Stattdessen fokussiert man sich weiter auf den Bau von bezahlbarem Wohnraum, welcher durch die Wohnraumförderprogramme des Landes Bremen unterstützt wird. Lesen Sie mehr hier.

Kompakter Wohnkomfort in Berlin

Die Firma Bonava setzt in Berlin auf kompakte, effiziente Grundrisse und passt sich damit den gestiegenen Preisen für Grundstücke in städtischer Lage an. Beispielhaft dafür ist das Projekt der Reihenhäuser „Aarendscarree“, welche mit etwa 80 Quadratmetern Platz für eine Kleinfamilie bieten und mit einem Preis von 235.000 Euro auch für Familien, welche sich sonst kein Eigenheim in der Stadt leisten können, erschwinglich ist. Lesen Sie mehr hier.

Münchener Immobilienpreise beeinflussen umliegende Dörfer

Die stetig steigenden Preise des Münchener Immobilienmarktes haben jetzt auch breitflächig das Umland der bayerischen Hauptstadt erreicht. Beispielhaft dafür ist das Dorf Oberhaching. Wer hier heute ein Einfamilienhaus kaufen möchte, muss etwa doppelt so viel bezahlen wie noch 2012 und 2017 wurde erstmals die Millionenmarke überschritten. Grund dafür ist der immer größer werdende Zuzug von Städtern, welche sich die Münchener Preise nicht länger leisten können, in das ländliche Umland. Dies hat jedoch auch soziale Folgen für die dörfliche Bevölkerung, da Zugezogene zumeist nicht in das Vereinsleben der Gemeinde integriert werden möchten. Lesen Sie mehr hier.